Buch – bók: Fettnäpfchenführer Island

Fettnäpfchenführer Island: Im Hot Pot mit Elfen und Wikingern

Autor: Marc Herbrechter

gebunden: 256 Seiten / alternativ: Kindle-Version

ISBN-10: 3958891713

Klappentext laut Amazon:

Nüchtern betrachtet sollte uns Island nicht so fremd sein: Das Land ist halbwegs in der Nähe und wurde von Europa aus bevölkert, vor nicht viel mehr als 1.000 Jahren. Doch wie gut kommt man als Europäer im Land aus Feuer und Eis wirklich zurecht?

Max, ein Weltenbummler Anfang dreißig, macht sich auf den Weg, um Island zu entdecken und dort zu leben und zu arbeiten. Dabei tritt er nicht nur in Pfützen, sondern auch auf allerhand Schlipse. Er springt nicht nur in Seen, sondern auch kopfüber in eine Menge Fettnäpfchen. Wer hätte gedacht, dass manche Steine die Mehrfamilienhäuser der Elfen sind oder dass kleine Kinder auf Papageitaucher-Patrouille gehen? Wieso nimmt man der Polizei die Pistolen weg, und wieso bringen dreizehn Weihnachtskumpel Kartoffeln statt Geschenke? Nach und nach findet Max heraus, was Island ausmacht und warum die kleine Insel im großen Atlantik nicht nur geografisch so besonders ist.

zum Buch:

Inwieweit dieses Buch dabei hilft (besser) isländisch zu erlernen, überlassen wir einfach mal dem jeweiligen Leser 😉
Wollen wir das Land selbst besuchen, ist das kleine, handliche Bändchen jedoch zu empfehlen, um nicht völlig unvorbereitet jedes noch so kleine Fettnäpfchen zu erwischen.

Wer ein fremdes Land besuchen möchte, tut gut daran, sich mit den Eigenheiten der Bewohner, den Traditionen und der Kultur auseinanderzusetzen. In diesem Buch erzählt die fiktive Figur Max (seines Zeichens Tauchlehrer) seine Eindrücke von Island, den dort lebenden Menschen und tritt dabei von einem Fettnäpfchen ins andere. Wir erfahren aber auch, was er hätte besser machen können.

Dabei erfahren wir schon einiges von den Menschen, die Island als ihre Heimat bezeichnen dürfen, erfahren, dass beispielsweise Bananen in Island wachsen (wenn auch im Glashaus), dass Skyr definitiv kein Joghurt ist, welche ungewöhnlichen Museen es gibt und nicht zuletzt wird auch den Elfen auf den Zahn gefühlt.

Kurzweilig geschrieben bietet es einen ersten Eindruck von Island und was einen erwartet, wenn man/frau das Land besuchen möchte. Dafür ist es sicher sehr gut geeignet, denn mal ehrlich, haben wir wirklich Lust, ein Fettnäpfchen nach dem anderen zu erwischen?

Es kommt also sehr drauf an, wofür wir uns dieses Büchlein zulegen und lesen wollen. Allein des Unterhaltungswertes ist es sicher das Geld wert und überdies vom Autor auch mit Augenzwinkern geschrieben.

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