Interesse ist der Schlüssel – Áhugi er lykillinn

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Wofür du dich begeistern kannst und Interesse hast, damit beschäftigst du dich gerne.

Beispielsweise hatte mein Mann in seiner Schulzeit nur wenig Interesse für Englisch, bis er merkte, im Fernsehen gab es Serien, die er sich gerne ansah. Da diese auf Englisch waren, entstand Interesse und er lernte recht gutes Englisch binnen kürzester Zeit.

Mir ging es mit isländisch ebenso. Ist Interesse vorhanden, dann will der Kopf einfach alles wissen und wir werden zu Forschern.
Wenn du Isländisch lernen möchtest und du weißt nicht recht, wo du anfangen sollst, dann überleg dir, was könnte dich interessieren? Möchtest du vielleicht Urlaub in Island machen, fasziniert dich die Landschaft oder die Geschichte? Kannst du dich für einen Städtetripp begeistern oder probierst du gerne neue Rezepte aus und hast dich eine neue Landesküche verliebt?
Möglicherweise ist es die Besonderheit der Sprache oder ihr Klang, den du faszinierend findest.

Was auch immer DEIN Zugang ist, er ist DEIN Schlüssel, um isländisch zu lernen. Fang dort an und arbeite dich voran.

Bei mir begann das Interesse für das Land und die Menschen in Island über die Sprache. Mir gefielen Klang und Modulation sehr gut. Ich liebe Geschichte und Island ist ein Land, das stolz auf seine Ursprünge sein darf.

Hast du erst deinen Zugang entdeckt, dann ist es nur noch ein Schritt, bevor du dich näher damit auseinandersetzt – und so geht es mit allen Dingen, nicht nur mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

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